Diese Erfahrung öffnete mir die Augen! | AM-CCSM

« AM-CCSM News ▲ Vorherige: Zur rechten Zeit ▼ Nächste: Großartige Besessenheit

Diese Erfahrung öffnete mir die Augen!

'D', ASM 2010-11. Eingestellt am 1. März 2011.

Die Erfahrungen in der Antioch School of Missions (ASM) haben mir wirklich die Augen geöffnet und ich werde sie nie vergessen und habe viel zu erzählen. Obwohl ich gerade erst den ersten Teil abgeschlossen habe, wurde viel gelehrt und - was noch wichtiger ist - habe ich viel gelernt.

Durch Redner mit Missionserfahrung, bewährte Missionskurse, Missionsreisen innerhalb des Landes und verschiedene Dienstmöglichkeiten in der ASM Stadt, gibt mir die Antioch School of Missions ein solides Fundament für einen hoffentlich langen Aufenthalt in China. Diese Ausbildung und die liebevolle und unterstützende Gemeinschaft der ASM Mitarbeiter machte mir den Übergang aus meinem Heimatland nach China wesentlich leichter als ich ursprünglich dachte.

Vor dem Beginn der Schule im August 2010 hatte ich widersprüchliche Gefühle. Auf der einen Seite war ich aufgeregt, für ein Jahr nach China zu gehen und Erfahrungen in einem neuen Land, einer neuen Kultur und einer anderen Lebensweise zu sammeln und Gott zu suchen, um herauszufinden, wohin er mich im Bezug auf Mission führen wollte. Auf der anderen Seite verließ ich Familie und Freunde, einen sicheren Job und die Bequemlichkeit eines Landes, in dem ich die ersten 30 Jahre meines Lebens verbracht hatte. Das war eine große, mein Leben verändernde Entscheidung für mich, die mir allerdings leicht fiel, weil ich wusste, dass Gott mich gerufen hatte.

Das ASM Team hat ein großartiges Programm entwickelt. Die Mitarbeiter von AM-CCSM in dieser Stadt leisten Unglaubliches, damit wir uns unterstützt und wohl fühlen. Mit meinen begrenzten chinesischen Sprachkenntnissen war ich beinahe unbrauchbar und es war gut zu wissen, dass es einige Menschen gibt, an die ich mich bei Bedarf wenden konnte.

Während der ersten Woche hier hatten wie eine Orientierungszeit, die uns nicht nur half, in der Stadt zurecht zu kommen, sondern während der wir auch Beziehungen unter uns ASM Stundenten bauen konnten. Das war ein guter Anfang, denn während der folgenden vier Monate haben wir den größten Teil des Tages gemeinsam sowohl beim Missionstraining als auch in der Sprachschule verbracht.

Jeder der Gastredner hat eine gewisse Zeit in China gedient, deshalb wussten sie genau, welchen Erfahrungen wir uns in diesem frühen Stadium gegenüber sahen. Ihre Zeugnisse und Erfahrungen dienen uns Anfängern als Ermutigung und Worte der Weisheit, denn viele von uns dachten am Anfang noch, dass es relativ einfach sein würde und fanden schnell heraus, dass es nicht so war. Die Liebe zu Gott und zu China und seinen Menschen sind Schlüsselwerte jedes Redners. Und es sind Dinge, in die eintauchen muss, wenn ich mich auf einen langzeitlichen Dienst vorbereite.

Wir haben den bekannten ‚Kairos' Kurs absolviert, der alles, was Mission beinhaltet aufspaltet. Außerdem haben wir einen Teil des ‚Perspektiven' Buches über christliche Bewegungen in der Welt bearbeitet und das ‚Masterbuilders' Buch über Leiterschaft. Kirchengeschichte, chinesische Kultur und die Kirche in China wurden ebenfalls gelehrt, also haben wir eine Reihe wertvoller Dinge gelernt. Es mag so scheinen, als müssten wir viel studieren und bevor ich herkam dachte ich auch, dass es intensive vier Monate sein würden, aber es stellte sich anders heraus, aber so war es nicht. Der Kurs schlägt ein gutes Tempo an und wurde durch zwei Missionsreisen unterbrochen, die die Studienzeiten mit etwas Felderfahrung mischten.

Aufgeregt gehe ich nun in den zweiten Teil meines ASM Jahres, in dem ich den Chinesen vor Ort durch Englischunterricht dienen und die Freundschaften mit den Einheimischen weiter ausbauen werde. Nach vier Monaten Sprachstudium sollte ich kurze Gespräche führen und mein Mandarin Chinesisch weiter ausbauen können. Es wird auch eine Zeit sein, in der ich darüber nachdenke, wohin es für mich nach Abschluss der ASM im Juli gehen wird. Wird es wieder nach hause gehen oder werde ich länger in China bleiben? Auf jeden Fall hat die ASM meine Sicht auf Mission verändert und wo auch immer ich sein werde, kann ich doch etwas tun, um die unerreichten Menschen in China zu erreichen und den Mitarbeitern hier zu helfen.

Was andere Antioch School of Missions Studenten zu sagen haben:

„Ich habe meine Zeit hier genossen. Der Inhalt der Kurses war hervorragend, eine große Bandbreite an Lehre, eng verwoben mit Mission und interkulturellem Dienst."

„ASM hat mich tief berührt. Ich hatte Freude dabei und habe Wertvolles gelernt. Die Schule war praktisch und theoretisch. Die Möglichkeit, sich Missionsteams anzuschließen, Mitarbeiter in anderen Städten zu besuchen und das chinesische Landleben kennenzulernen, öffnete mir die Augen für die Not Chinas. Das alles gab mir ein klareres Bild von der Gemeinde in China - was schon getan wurde und was noch getan werden muss. Falls ich mich zu einem Langzeitdienst entschließe, werden diese Erfahrungen ein gutes Fundament sein."

„Der Kurs wurde meinen Erwartungen an ein neues Verständnis des Wortes und dessen Einbringen sowohl in mein persönliches Leben als auch in China gerecht. Das hohe Lehrniveau, welches ich in den letzten Monaten erfahren durfte, hat meine Erwartungen übertroffen. So viele missionsgesinnte Menschen treffen zu dürfen und in so kurzer Zeit so viel Lehre zu erhalten ist ein seltener Segen."

„Ich danke Gott, dass er mich an einen Ort gestellt hat, an dem persönliches Wachstum gefördert wird. Der Herr hat mich vor allem Gebet und Fürbitte gelehrt. Immer im Gebet anzuhalten und meinen Fokus zu verändern: Von Gebet und Fürbitte als Voraussetzung und notwendigem Schritt für den Dienst, hin zu Gebet und Fürbitte als Dienst selbst."

„Ich wollte vorbereitet sein für das Missionsfeld, China und seine Geschichte und Kultur besser verstehen, von den Lebenserfahrungen der Mitarbeiter in China lernen und Dienste kennen lernen, in die ich mich einbringen kann. ASM hat meine Erwartungen erfüllt!"

„Wir haben viel gelernt. Die Lehrer waren wundervoll und haben uns einige sehr hilfreiche Dinge über geistliches Wachstum und praktische Dienstmöglichkeiten gelehrt. Es ist toll, Teil eines Teams zu sein, das dieselbe Leidenschaft für die Menschen in China teilt. Ich liebe es, dass alles, was wir gelernt haben, im Dienst in China und anderswo angewandt werden kann."

„Der Kurs gab uns ein ganzheitliches Verständnis von Mission. Zusätzlich haben wir China kennengelernt: Die Geschichte, die Kultur, die Menschen, die Volksgruppen, die chinesische Gemeinde usw. Verschiedenen Menschen aus verschiedenen Diensten zuzuhören hat unseren Blickwinkel dessen, was Gott in China tut, erweitert. In Seiner Allmacht und Weisheit hat er verschiedene Menschen mit verschiedenen Hintergründen und verschiedenen Leidenschaften an verschiedene Orte gestellt, um unter verschiedenen Volksgruppen verschiedenen Nöten zu dienen. Gott bewegt China."

„Ich habe von unterschiedlichen Sprechern und auch von den Anderen im Team viel gelernt. Für mich persönlich war es eine wundervolle Erfahrung!"

 

Comments

No one has commented on this page yet... be the first!

Comments posted here are of the view of participants and do not necessarily reflect ours.

Post your comment

RSS feed for comments on this page | RSS feed for all comments


« AM-CCSM News ▲ Vorherige: Zur rechten Zeit ▼ Nächste: Großartige Besessenheit