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Von unseren Mitarbeitern in China

Eingestellt am 22. März 2010.

„`J´ unterrichtet jede Woche eine Frau in Englisch, aber kurz vor Weihnachten kam das Thema Gott auf. Während zwei Wochen konnte ´J´ ihr von der Guten Nachricht erzählen. Sie war so hungrig nach Wahrheit und Leben und nahm den Herrn vollständig auf. Der Unterricht verwandelte sich in Gebetszeiten und Zeiten, um das neue Leben zusammen zu erforschen. Bitte betet für diese Frau, vor allem, dass sie in der Lage sein wird, sich einer örtlichen Gemeinde anzuschließen." - ‚J&K`aus West China.

„In der letzten Woche half ich einem Studenten mit Tuberkulose, die richtigen Tests zur Sicherstellung seiner Diagnose zu durchlaufen und die richtige Behandlung zu erhalten. Menschen müssen die Liebe Christi in AKTION sehen, um zu ihm zu kommen. Wir sollen seine Hände, seine Füße und sein Sprachrohr für sie sein. Wir dürfen den Hungrigen, Durstigen, Nackten, Kranken und Gefangenen nicht den Rücken zuwenden. Wir sind sein Liebesbrief an eine verzweifelte und sterbende Welt. Wie kann die Botschaft seiner Liebe glaubhaft sein, wenn wir nicht den verzweifelten körperlichen Nöten der Armen begegnen." - ‚I' aus Nordwest China

„Ich habe begonnen, an wöchentlichen Gebetstreffen für unsere Stadt teilzunehmen und ich wurde so gesegnet, ein Teil dieses Treffens zu sein. Jedes Mal, wenn ich nach Hause gehe, ist meine Liebe zu der Stadt und ihren Menschen gewachsen. Das Gefühl hält nicht immer lang - es gibt hier viele frustrierende Dinge im täglichen Leben, die meine Liebe manchmal erkalten lassen - aber es erinnert mich, dass Gott treu seine Liebe gibt, wenn wir ihn darum bitten. Er kann uns helfen, sie mit Seinen Augen zu sehen und seine Gnade und Barmherzigkeit weiterzugeben, auch wenn unser natürlicher Instinkt dagegen rebelliert. Er ist so treu." - ‚B' aus Nordwest China

„Im Sprachstudium musste ich in der letzten Zeit einen Gang hoch schalten. Es gab viel mehr Aufsätze und neue Vokabeln. Einen Teil meiner Zeit verbringe ich damit, normales chinesisch zu lernen und einen weiteren Teil damit, spezielle Vokabeln zu lernen, die mir helfen, das Wort Gottes effektiv weiterzugeben. Obwohl es harte Arbeit ist, weiß ich, dass es wirklich gut für mich ist und meine Sprachkenntnis wird schnell besser. Es ist sogar ziemlich aufregend, weil ich nun neue chinesische Freunde treffe, die gar kein Englisch sprechen. Es ist etwas beängstigend und zäh, aber es wird einfacher. Ich konnte sogar schon mein christliches Vokabular benutzen und mit ihnen über Gott sprechen. Bitte betet für mehr solche Gelegenheiten. - ‚N' aus Zentralchina

„Wir haben mehr in dem Zentrum für behinderte Kinder gearbeitet. Dieses Zentrum ist für Kinder, die noch bei ihren Eltern leben. Wir geben ihnen Hilfe und Ausrüstung, die sie benötigen, um das Potential ihres Kindes zu entwickeln. Ein Teil unserer Arbeit sind reguläre schulische Aktivitäten, aber wir schließen auch Therapie und Alltagsfertigkeiten ein. Die Kinder üben grobmotorische Aktivitäten wie Krabbeln, drehen, Bälle werfen und fangen usw. Nach einer kurzen Pause, um zu trinken, üben wir mit den Kindern, ihre Jacken anzuziehen und zu schließen. Dann haben wir verschiedenen Aktivitäten, um die Feinmotorik zu trainieren. Manchmal malen wir; oft üben wir mit Scheren. Langsam werden sie besser und sie können nun gerade Linien schneiden. Es war eine echte Herausforderung Aktivitäten zu finden, die sie Schritt für Schritt erlernen können. Ich arbeite auch an ihrem Sozialverhalten, deshalb spielen wir oft Gesellschaftsspiele. Wir haben immer im Sinn, dass wir hier sind, um die Liebe des Vaters vielen Kindern hier direkt zu zeigen. Betet besonders, dass der Same, der zu Weihnachten gesät wurde, gewässert werden kann." - ‚S&H' aus Nordwest China.

„Der Letzte Monat war aufregend. Unsere Chinesischen Freunde ‚C' und ‚A' gehen seit Ostern zur Gemeinde. ‚C' hat uns in der letzten Woche erzählt, dass sie nun glaubt und Jesus angenommen hat. Das sind wundervolle Neuigkeiten. Wir haben weiterhin viel Freude, die Bibel zu studieren. Ihr Ehemann ‚A' hat noch immer viele Fragen, bitte denkt weiterhin im Gebet an ihn. Er hat Schwierigkeiten, weil es - wie in den meisten Hauskreisen - nur wenige Männer gibt. Deshalb hoffen und beten wir, dass die Freundschaft mit ‚Y' ‚A' ermutigen wird und ihm helfen wird, Gott weiterhin zu suchen." - ‚Y&M' aus Zentralchina.

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