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Danke für Eure Gebete für die gemeinsame Zeit unserer Mitarbeiter innerhalb Chinas, die im Februar stattfand. Es war eine besondere Zeit, die von einem Teilnehmer als „eine großartige Zeit der Gemeinschaft, Lehre, Erfrischung und Entspannung" beschrieben wurde. Es war spannend von den vielen Möglichkeiten unserer Mitarbeiter zu hören, Zeugnis für den Herrn in Wort und Tat zu sein. Trotzdem bringt das Leben in China viele Herausforderungen mit sich.
Gott hat für „P" und „H" eine Tür geöffnet, ein Familienhaus für behinderte Kinder zu gründen. Ihre liebevolle Fürsorge hat das Leben dieser Kinder verändert und ist ein wundervolles Vorbild für andere, ihnen zu folgen. Es ist ihre Vision, ein Ausbildungszentrum zu bauen, um Eltern zu helfen, ihre behinderten Kinder zu Hause zu versorgen. Dennoch haben „P" und „H" gesundheitliche Probleme und brauchen dringen Verstärkung und Hilfe in ihrer Arbeit. Außerdem ist ihre Visasituation eine Sorge, denn es wird immer schwieriger, Visa für diese Art Barmherzigkeitsdienst zu erhalten
Ein kleines Team unserer Mitarbeiter lebt in einer Minderheitsregion. In dieser Volksgruppe gibt es nur sehr wenige Christen, aber Gottes Liebe wird durch Beziehungsbau und medizinischen Dienst gezeigt. Wir haben begonnen, Kurzzeitteams mit Ärzten in diese Region zu senden, die Seite an Seite mit unseren Langzeitmitarbeitern arbeiteten, und bisher war dies ein großer Segen. Ein Mitarbeiter berichtete: „Nach dem medizinischen Team in das Dorf zurückzukehren, war wirklich etwas. Die Straße entlangzulaufen und von so vielen Menschen, die behandelt worden waren oder davon gehört hatten, gegrüßt zu werden, war rührend, aber vor allem war es ein Hinweis auf eine Veränderung der Atmosphäre." Dennoch wurden vor kurzem die Gegenden, die diese Teams besuchen, für Ausländer gesperrt und es musste schon ein medizinischer Einsatz gestrichen werden.
Während des Treffens berichteten Mitarbeiter, die Englisch unterrichten, von Schülern, die Hoffnung und Sinn in ihrem Leben suchen und Gottes Liebe so sehr brauchen. (Siehe auch Tag 3). Die Lehrer möchten jede Gelegenheit wahrnehmen, ihren Glauben weiterzugeben, haben aber strenge Beschränkungen von Seiten der Behörden. „Es betrübt unser Herz zu sehen, dass Behörden Menschen davon abhalten können, die Gute Nachricht, die für uns in unserem Land so frei zugänglich ist, zu hören. Wir sehen diese Freiheit so oft als selbstverständlich an", berichten sie.
Betet für frische Kraft und Gesundheit für „P" und „H"', wie auch für andere Mitarbeiter innerhalb Chinas. Die Umweltverschmutzung (Siehe Tag 5) kann einen großen Einfluss auf die Gesundheit der Menschen haben.
Betet, dass jeder unserer Mitarbeiter in der Lage sein wird, die notwendigen Visa zu erhalten und seinen Dienst fortführen kann.
Betet für Türen, die geöffnet werden und bleiben, damit Kurz- und Langzeitmitarbeiter in die Minderheitsregionen Chinas reisen können.
Betet um Weisheit für Englischlehrer und andere, wenn sie Gottes Wort weitergeben, aber oftmals Beschränkungen ihren Aktivitäten entgegenstehen.
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